Leistungen und Einsatzformen
In welchem Zuschnitt ich arbeite
Mein Schwerpunkt ist die Strecke, über die ein Automobilzulieferer seine Kunden beliefert und abrechnet: Lieferabruf und Feinabruf in den Lieferplan, JIT-Abrufe, Fortschrittszahlen, Verpackung mit NVE, Lieferavis, Rechnung und Gutschriftsverfahren.
SAP-Customizing und EDI-Seite liegen dabei in einer Hand. Partnervereinbarung, Vorgangscode, Nachrichtensteuerung und Mapping beurteile ich zusammen. Viele Abruf- und Avis-Fehler sitzen genau auf dieser Grenze und wandern zwischen zwei Zuständigkeiten hin und her, bis jemand beide Seiten gleichzeitig aufmacht.
Ich arbeite als Einzelberater mit Partnernetz, auf ECC 6.0 und auf S/4HANA, überwiegend remote, mit Präsenz im Raum Stuttgart. Diese Seite beschreibt die Einsatzformen mit ihrem Umfang und danach die Themen, die ich neben der Automotive-Kette abdecke.
Einsatzformen mit Umfang
- Interim-Inhouse für SD und EDI: ein bis drei feste Tage pro Woche über mehrere Monate. Ich übernehme die Inhouse-Rolle — laufende Tickets, Änderungen am Customizing, Abstimmung mit Fachbereich, Entwicklung und Konverter-Dienstleister, Begleitung der Go-Live-Wochen. Sinnvoll bei einer Vakanz oder wenn das Team ein Transformationsprojekt stemmt und der Betrieb trotzdem laufen muss.
- EDI-Onboarding eines neuen Kunden oder OEM: abgegrenztes Paket mit festem Ziel. Guideline lesen und in SAP-Begriffe übersetzen, Partnervereinbarung in WE20 und Nachrichtensteuerung anlegen, Feldbelegung für den Konverter vorgeben, Testfahrplan mit dem Partner fahren. Ob der Partner noch die alten VDA-Satzarten schickt oder bereits auf die Global-Serie umgestellt hat — 4984 für den Lieferabruf, 4985 für den JIT-Abruf, 4987 für das Lieferavis, 4938 für Rechnung und Gutschriftsanzeige, 4988 für den Zahlungsavis — bestimmt den Aufwand maßgeblich. Ende ist der erste produktive Abruf im Lieferplan und das erste vom Partner quittierte Avis.
- Health-Check der Abruf- und Avis-Strecke: wenige Tage, rein lesend. Partnerprofile, Nachrichtensteuerung, Fehlerbestand und die tatsächlich verkehrenden Nachrichtenarten. Dazu der Abgleich zwischen konfigurierten Partnerprofilen und den Partnern, die im letzten Jahr wirklich Verkehr hatten; erfahrungsgemäß ist ein erheblicher Teil davon Karteileiche und wandert bei jeder Migration mit. Ergebnis ist ein Bericht mit Befund und Rangfolge.
- Störungsfall und Zweitmeinung: tageweise, kurzfristig. Ein Abruf verbucht nicht, die Fortschrittszahl passt nach dem Jahreswechsel nicht, das Avis wird abgelehnt, das Gutschriftsverfahren läuft auf Differenzen. Ich grenze ein, wo der Fehler sitzt — im Mapping, in der Findung, im Customizing oder im Stammdatum. Ein Beispiel für den Unterschied, den diese Eingrenzung macht: Fehlende Lieferrelevanz und fehlende Bedarfsübergabe sind zwei getrennte Kennzeichen im Einteilungstyp (VOV6, Tabelle TVEP). Fehlt die Lieferrelevanz, verschwindet die Einteilung aus der Lieferfälligkeitsliste; fehlt die Bedarfsübergabe, entsteht kein Bedarfssatz in der Disposition. Zwei verschiedene Symptome, zwei verschiedene Korrekturen.
- Proof of Concept vor einer Entscheidung: Bestandsaufnahme der System- und Prozesslandschaft, zwei bis drei Zielvarianten, prototypische Umsetzung des kritischsten Szenarios, Bewertung der Integrationswege. Ergebnis ist eine Entscheidungsvorlage.
- Rollout- und Template-Mitarbeit: Fit-Gap gegen das bestehende Template, Übernahme des SD- und EDI-Teils in der Rollout-Welle, Testfälle und Cutover-Schritte für die Abrufstrecke.
Was ich in der Abrufstrecke tatsächlich anfasse
- Lieferabruf im Eingang. Nachrichtenart DELINS auf den Basistypen DELFOR01 und DELFOR02, Vorgangscode DELI. Registriert ist der Startbaustein IDOC_INPUT_DELINS_START, der die eigentliche Verarbeitung an IDOC_INPUT_DELINS weiterreicht. Die Lieferplanfindung läuft über den Index VLPKM, gelesen über den feldgleichen View M_VLPMA, mit Kundenmaterial, Auftraggeber, Kundenwerk, Abladestelle und Abrufverwendung. Ob Abladestelle und Bestellnummer dabei überhaupt als Kriterium wirken, steuert die Partnertabelle T663A.
- Die Fehlerbilder der Findung. V4 034 heißt: kein Treffer im Index. V4 035 heißt: mehrere Treffer, die Findung ist nicht eindeutig. Beide setzen denselben Fehlerstatus, die Korrekturen laufen in entgegengesetzte Richtungen. Fehlt das Kundenwerk im Abruf, fällt der Standard auf Kunde plus Kundenmaterial zurück und meldet 035 selbst dann, wenn es nur einen Lieferplan gibt — das erklärt eine häufige Rückfrage aus dem Fachbereich. V4 032 und V4 033 zeigen fehlendes Customizing in T661W und T663A, V4 073 bis 075 protokollieren die Findungswerte, mit denen sich ein 035 auflösen lässt.
- Feinabruf und JIT. Lieferabruf und Feinabruf teilen sich denselben Strang; unterschieden wird über das Feld SCREL im Positionssegment E1EDP10 — 02 erzeugt einen Feinabruf, 03 und 04 einen Lieferabruf. Der JIT-Abruf hat einen eigenen Strang auf den Basistypen SEQJIT01 bis SEQJIT03: der sequenzierte Abruf unter der Nachrichtenart SEQJIT, der Mengenabruf unter PAB_ORDERS, beide verarbeitet von IDOC_INPUT_SEQJIT. Welcher Abruftyp vorliegt, kommt im Kopfsegment E1KSJCL mit und steht anschließend auf JITHD-ABTYP; SAP kennt dort drei gleichrangige Typen — produktionssynchron, Mengenabruf und interner Abruf aus dem Pufferlager. Systemintern lassen sich Feinabrufe aus JIT-Abrufen erzeugen: JITH gleicht JIT-Abrufe gegen Liefer- und Feinabruf ab und generiert sie innerhalb des Feinabrufhorizonts.
- JIT-Steuerung. Die Datenspur läuft über Abrufumfang, Teilegruppe und Abrufkomponenten (JITHD, JITIT, JITCO). Am Teilegruppentyp hängt die Abrufsteuerung (CJIT01), an ihr das Aktionsnetz, das sich über JITQ ansehen lässt: welche Aktion aus welchem internen Bearbeitungsstand in welchen Folgestand führt. Dazu der externe Status, den der Kunde meldet, die Teilegruppenfindung über das Findungsprofil im JIT-Kundenstamm sowie Abladestelle und Verbauort je JIT-Kunde.
- Fortschrittszahlen und Geschäftsjahreswechsel. Das IDoc führt sie positionsbezogen in E1EDP10 — AKUEM als Eingangsfortschrittszahl, SOLLFZ als Sollfortschrittszahl, FZDIF als Differenz; der Kopf E1EDK09 trägt nur das Nullstellungsdatum CYDAT und die dazu erreichte Zahl CYEFZ. Der Jahreswechsel richtet sich nach der Geschäftsjahresvariante des Warenempfängers, gepflegt in den allgemeinen Kundenstammdaten (KNA1-PERIV); ist sie nicht gepflegt, rechnet SAP mit dem Kalenderjahr. Das Reset-Verfahren selbst ist nicht customizingfähig: ohne Erweiterung gilt immer Verfahren A, der automatische Reset zum Jahreswechsel.
- Verpackung und Avis. Ob eine Handling Unit überhaupt eine NVE bekommt, entscheidet die Packmittelart des Verpackungsmaterials über die Nummernvergabe in der Tabelle TVTY. Die 18 Stellen setzen sich zusammen aus HU-Art, ILN-Basisnummer aus dem Customizing (T313Y auf Werk- und Lagerortebene, T313Z auf Ebene der Lagernummer), laufender Nummer und einer Modulo-10-Prüfziffer. Zieht die Handling Unit ihre Nummer stattdessen aus dem HU-Nummernkreis, entsteht gar keine NVE — ein Unterschied, der spätestens am Etikett und im Avis auffällt.
- Abrechnung. Die Rechnung (INVOIC) verlässt den Zulieferer aus der SD-Faktura, der Zahlungsavis (REMADV) kommt herein und kann den Zahlungseingang im FI ausgleichen. Im Gutschriftsverfahren entscheidet der Vorgangscode über den Weg: GSVE führt über den Startbaustein IDOC_INPUT_GSVERF_START und den dahinterliegenden IDOC_INPUT_GSVERF zum Abrechnungsbeleg, SBAP über IDOC_INPUT_SBWAP in den Eingangsmonitor VSB1N. Auf der Kundenseite entsteht dieselbe Nachricht aus der automatischen Wareneingangsabrechnung (MRRL beziehungsweise MRER), aus der Konsignationsabrechnung (MRKO) und aus der Neubewertung (MRNB) — wer nur ERS im Blick hat, sucht bei den anderen beiden lange. Wie tief der Automotive-Zuschnitt im Standard sitzt, zeigt die SD-Steuertabelle T665A: Sie trägt je Kunde ein Kennzeichen für Sonderregeln der Automobilfirmen, das bis in die Behandlung der externen Belegnummer durchschlägt.
EDI-Betrieb und Monitoring
Bei Zulieferern ist EDI Dauerbetrieb. Ich lege Mappings mit dem Konverter an und grenze Mappingfehler ein: welches EDIFACT-Segment auf welches IDoc-Segment geht, welche Qualifier der Partner tatsächlich sendet und nicht nur laut Guideline senden dürfte, und ob der Fehler im Mapping, in der Partnervereinbarung oder erst in der SAP-Verarbeitung entsteht. Diese Unterscheidung ist der eigentliche Zeitfresser, wenn zwei Häuser sie über Tickets aushandeln.
Ich arbeite an Strecken mit sechsstelligen IDoc-Mengen pro Jahr. Was bei tausend Belegen im Monat trägt, fällt dort an anderer Stelle um: bei Selektionen ohne passenden Index, bei Auswertungen ohne Delta-Logik, bei Nachverarbeitungsjobs ohne Sperrkonzept. Das gehört in die Auslegung.
Beim Monitoring ist der IDoc-Status als Alarmkriterium zu grob. V4 034 und V4 035 stehen auf demselben Fehlerstatus und verlangen gegenläufige Korrekturen — einmal fehlt der Lieferplan im Index, einmal gibt es mehrere Treffer. Ein Alarm auf Statusebene weckt deshalb entweder die falschen Leute oder niemanden. Ich baue stattdessen regelbasiertes Monitoring: gepflegte Regeln aus Nachrichtenart, Partner, Meldung und Schwellwert, eine eigene Empfängerliste je Regel und der lesbare Meldungstext samt eingesetzter Parameter in der Mail. Alarme laufen ohne Wiederholmeldung für denselben Beleg, und eine neue Regel lässt sich vor der Scharfstellung gefahrlos im Probelauf prüfen.
Neben dem Standard laufen bei vielen Zulieferern Automotive-Add-ons für Abrufe, Etiketten, Packmittel und Gutschriftsprüfung. Mit solchen Produkten arbeite ich seit Jahren in Kundensystemen, auf Nutzenebene: Welche Funktion trägt der Standard, welche das Add-on, und was heißt das für Betrieb und Upgrade. Wirksam wird eine Funktion dabei erst über ihre Konfiguration je Kunde, Werk und Abrufart. Laufen Entwicklungs-, Test- und Produktivstand dieser Konfiguration auseinander, rechnet derselbe Abruf im Test anders als produktiv.
Angrenzende Themen im SAP
Diese Themen decke ich neben der Automotive-Kette ab. Was davon Projektpraxis ist und was Konzept- und Bewertungsarbeit, sage ich im ersten Gespräch von selbst.
- Order-to-Cash. Konzerninterne Liefer- und Abrechnungsketten über mehrere Gesellschaften einschließlich Werte- und Warenfluss zwischen den Buchungskreisen. Streckengeschäft und Lohnbearbeitung: Lieferung direkt vom Lieferanten an den Kunden, Beistellung an einen Lohnbearbeiter oder Copacker, Rückmeldung der Fertigware samt Bestands- und Abrechnungslogik. Aufwandsbezogene Fakturierung nach tatsächlich angefallenen Leistungen und Materialien, mit Auswahl und Korrektur der Positionen vor der Rechnungsstellung. Kontraktbasierte Rabatt- und Bonusabrechnung im Settlement Management.
- Retouren und Reklamationen. Advanced Returns Management bildet die Rücknahme als gesteuerten Ablauf ab: Retourenauftrag, angekündigte oder unangekündigte Rücklieferung, Prüfung im Wareneingang, logistische Folgeaktion und die Erstattung an den Kunden. Der Zeitpunkt der Erstattung ist dabei eine Einstellung: Die Rückerstattungssteuerung kennt fünf Ausprägungen — sofort, nach Genehmigung, über eine Gutschriftsanforderung nach der Prüfung, erst nach Erstattung durch den Lieferanten, oder gar nicht. Anspruchsvoll wird es buchungskreisübergreifend, wenn die Ware über ein Partnerwerk in einer anderen Gesellschaft an den externen Hersteller zurückgeht. Zwei Stellen, an denen diese Kette regelmäßig hängenbleibt: Die Lieferart für die Anlieferung am Partnerwerk steht in der Bestätigungssteuerung des Einkaufs (T163D), nicht in der Retourensteuerung des Retourenauftrags. Und das Kennzeichen für die Retoure mit Versandabwicklung liegt je Einkaufsorganisation in den Einkaufsdaten des Lieferantenstamms (LFM1-KZRET), nicht im Einkaufsinfosatz.
- EWM. Im Lager arbeite ich an der Ausgangsseite, weil dort die Automotive-Kette weitergeht: Auslieferung, Kommissionierung, Packen in Handling Units, NVE-Vergabe, Warenausgang und die Rückmeldung in Lieferschein und Avis. Begrifflich sauber zu bleiben lohnt sich hier: Im ERP heißt das Objekt Packvorschrift (Tabellen PIKP und PIPO, Transaktionen POP1 bis POP3), im EWM Packspezifikation; über CIF lässt sich die ERP-Packvorschrift als EWM-Packspezifikation verteilen.
- Fracht und TM. Für Frachtkosten mit Spediteuren stehen im SAP-Standard mehrere Wege nebeneinander: Embedded TM mit eigener Frachtabrechnung — verfügbar nur im S/4HANA; der klassische LE-TRA-Frachtkostenbeleg, der im S/4 technisch weiterhin neben TM liegt; die reine Dienstleistungsbeschaffung im Einkauf mit Abrechnung über das Gutschriftsverfahren; und für die Eingangsfracht die geplanten Bezugsnebenkosten in der Bestellung, die allerdings keine Frachtkalkulation über die Transport-Konditionstechnik kennen. Welcher Weg passt, entscheidet sich an Kalkulationstiefe, Richtung der Fracht und Lizenz. Diese Abgrenzung gehört an den Anfang eines Vorhabens.
- GTS. Sanktionslistenprüfung von Geschäftspartnern und Belegen samt Sperr- und Freigabeweg, Ausfuhrkontrolle über Güterklassifizierung und Genehmigungen, Präferenzabwicklung mit Lieferantenerklärungen. Ein Punkt, der vor jedem Umstieg zu klären ist: Präferenz ist im S/4HANA kein SD-Thema mehr — sämtliche Präferenz-Pakete liegen dort in der GTS-Auslieferungseinheit, während der S/4-Kern Klassifizierung, Legal Control und Intrastat mitbringt. Für Präferenz und Zollabwicklung braucht es GTS. Zur Präferenzabwicklung habe ich eine Beraterdokumentation geschrieben, von der Rechtsvorschrift über die Aktivierung am Abkommen bis zu den Nummernkreisen, die man beim ersten Lauf vergisst.
ECC und S/4HANA parallel
Ich arbeite in beiden Welten. Was beim Umstieg automotive-spezifisch anfällt:
Das Gutschriftsverfahren liegt im S/4HANA unverändert im Standard: Eingangsmonitor VSB1N, Customizing ab T665B, IDoc-Basistyp GSVERF03. Welche Verarbeitungsvariante Sie fahren, entscheidet allerdings darüber, ob eine fehlerhafte Übertragung repariert oder neu eingespielt werden muss.
Beim Zurücksetzen der Fortschrittszahlen zum Geschäftsjahreswechsel ändert sich der Bauplatz der Erweiterung. Im ECC gibt es dafür ausschließlich den klassischen Customer-Exit, die SAP-Erweiterung V45L0001 mit der Komponente EXIT_SAPLV45L_004. Im S/4HANA kommt der BAdI SD_SLS_RESET_CUMLTV_QTY_SA hinzu, der aber nur die Verfahren A und B annimmt; die übrigen werden im Standardcoding verworfen. Beide greifen nacheinander, und der Exit läuft danach — wer beides implementiert, überschreibt sein eigenes BAdI-Ergebnis.
Das Logistik-Informationssystem läuft in ECC und S/4HANA gleichermaßen, Standardanalysen und Neuaufbau eingeschlossen; SAP entwickelt es nicht weiter und stellt Embedded Analytics daneben. Ob ein Beleg überhaupt in einer Infostruktur landet, entscheiden vier Statistikgruppen — an Kunde, Material, Belegart und Positionstyp. Aus ihnen ermittelt das System je Vertriebsbereich die Fortschreibungsgruppe. Fehlt dazu ein Findungseintrag, bleibt die Statistik ohne jede Fehlermeldung leer.
Die klassischen SD-Außenhandelsobjekte liegen technisch weiterhin im S/4-Repository und sind nicht gesperrt. Als Zielarchitektur gelten sie trotzdem nicht mehr; für die Präferenz verweist SAP auf GTS. Wer heute noch im ERP kalkuliert und den Umstieg plant, sollte das früh wissen.
Dazu kommt die Verträglichkeit eingesetzter Automotive-Add-ons: Der Add-on-Stand muss zum Zielrelease passen, und die kundeneigenen Anpassungen müssen den Sprung überstehen. Das gehört in die Vorbereitung.
Wo ein größeres Haus die bessere Wahl ist
Ich bin ein Einzelner mit Partnernetz. Für ABAP-Entwicklung und Basis-Themen hole ich Partner dazu; Vertragspartner und Ansprechpartner bleibe ich. Für einige Aufgaben ist das nicht die richtige Form, und ich sage das lieber vorher als im dritten Projektmonat.
- Programmleitung über mehrere parallele Teilprojekte mit eigenem PMO, Steuerungsgremien und Statusberichtswesen für den Konzernvorstand.
- Vollständige Greenfield-Einführung über alle Module mit FI/CO-Kern. Mein Beitrag darin ist der SD- und EDI-Teil mit der angrenzenden Logistik.
- Application Management mit Rufbereitschaft rund um die Uhr und vertraglich zugesagten Reaktionszeiten außerhalb der Geschäftszeit.
- Basis- und HANA-Betrieb, Systemkopien, Upgrade-Durchführung, Berechtigungs-Redesign im großen Stil.
- Schulungsrollout über mehrere Standorte mit vielen parallelen Gruppen. Key-User-Schulung und Beraterdokumentation zu meinen Themen mache ich selbst und gern.
Fährt ein größeres Haus das Programm, arbeite ich dort als Nachunternehmer im SD- und EDI-Teil mit, nach der Projektmethodik und dem Transportwesen des Hauses.
Nächster Schritt
Am schnellsten kommen wir voran, wenn Sie in ein paar Sätzen beschreiben, was ansteht: welcher Kunde oder OEM, welche Nachrichten, welches Release, und ob es um einen Aufbau, eine Störung oder eine Entscheidung geht.
Anfragen beantworte ich kurzfristig. Im ersten Gespräch sage ich, ob ich der Richtige bin und in welchem Zuschnitt; den Umfang klären wir dort ebenfalls. Ein Profil mit Projektübersicht schicke ich auf Anfrage.
Belegnachweis des Autors
- Lieferabruf als Nachrichtenart DELINS auf den Basistypen DELFOR01 und DELFOR02 ← MESSERGEBNISSE, WIDERLEGT ‚Es gibt einen IDoc-Basistyp namens DELINS‘. Beleg EDIMSG: zu DELINS sind als IDOCTYP DELFOR01 und DELFOR02 hinterlegt.
- Eingangsvorgangscode DELI, Partnervereinbarung WE20 ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT: ‚Eingehende Lieferabrufe werden ueber den Vorgangscode DELI verarbeitet (Partnervereinbarung WE20, Nachrichtenart DELINS).‘ Beleg TEDE2/TBD52/EDP21.
- IDOC_INPUT_DELINS_START ist der registrierte Baustein und reicht an IDOC_INPUT_DELINS weiter ← MESSERGEBNISSE, WIDERLEGT ‚Am Vorgangscode DELI haengt direkt IDOC_INPUT_DELINS‘: TBD52 verweist auf IDOC_INPUT_DELINS_START; Quelltext ruft CALL FUNCTION ‚IDOC_INPUT_DELINS‘.
- Lieferplanfindung über den Index VLPKM, gelesen über den feldgleichen View M_VLPMA ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT VLPKM (‚Lieferplaene zum Kundenmaterial‘, Meldung V4 078) und BESTAETIGT M_VLPMA (DD26S: View auf Basistabelle VLPKM; SELECT in Include LVED4F0M).
- Selektionskriterien der Findung: Kundenmaterial, Auftraggeber, Kundenwerk, Abladestelle, Abrufverwendung ← MESSERGEBNISSE, WIDERLEGT ‚Verkaufsbereich und Auftragsart sind Findungskriterien‘: WHERE-Bedingung in LVED4F0M enthält nur KDMAT, KUNNR, KNREF, ABLAD, ABRVW, KTEXT (KNREF ist das Kundenwerk im Index; im IDoc-Segment E1EDP10 heißt es KWERK).
- T663A steuert, ob Abladestelle und Bestellnummer als Findungskriterium wirken ← MESSERGEBNISSE, WIDERLEGT ‚Die Abladestelle wird immer als Kriterium herangezogen‘: Kennzeichen ABLADPL bzw. BSTNKP in T663A.
- V4 034 = kein Treffer, V4 035 = mehrere Treffer, beide auf demselben Fehlerstatus, gegenläufige Korrektur ← MESSERGEBNISSE, WIDERLEGT ‚V4 034 und V4 035 bedeuten dasselbe‘: T100 D/V4: 034 ‚Es konnte kein Lieferplan gefunden werden‘, 035 ‚Es konnte kein eindeutiger Lieferplan ermittelt werden‘; beide setzen IDoc-Status 51.
- Fallback auf Kunde plus Kundenmaterial meldet 035 auch bei genau einem Lieferplan ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT (Gegenlesen, KRITIK automotive-prozesskette Fachfehler 2): FORM M_CODE_KDMAT, ‚IF ZAEHLER = 1. ZAEHLER = 2. ENDIF.‘ mit SAP-Kommentar zur Gefahr des falschen Lieferplans. Formulierung auf ‚eine häufige Rückfrage‘ abgeschwächt, da die Häufigkeit nicht gemessen ist.
- V4 032 und V4 033 zeigen fehlendes Customizing in T661W und T663A; V4 073 bis 075 protokollieren die Findungswerte ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT: 032 ‚kein Satz in T661W‘, 033 ‚Sonderregel in T663A fehlt‘, 073/074/075 Protokoll aller Findungswerte.
- Abrufart über E1EDP10-SCREL: 02 Feinabruf, 03 und 04 Lieferabruf ← MESSERGEBNISSE, WIDERLEGT ‚SCREL steht in E1EDK09‘: DD03L (SCREL nur in E1EDP10, Position 32) und FORM ABRUFART_ERMITTELN in LVED4F0A.
- Lieferabruf und Feinabruf teilen sich denselben Strang ← MESSERGEBNISSE, WIDERLEGT ‚Der Feinabruf laeuft ueber SEQJIT‘: TFTIT — IDOC_INPUT_DELINS = ‚EDI: Lieferplaene LAB/FAB Zulieferer‘; FAKTEN-GEMESSEN, Tabelle Nachrichtenart/Basistypen.
- JIT-Inbound: SEQJIT (sequenziert) und PAB_ORDERS (Mengenabruf) auf den Basistypen SEQJIT01 bis SEQJIT03, verarbeitet von IDOC_INPUT_SEQJIT ← MESSERGEBNISSE: EDIMSG und EDIFCT führen beide Nachrichtenarten auf denselben Basistypen mit demselben Eingangsbaustein.
- Abruftyp kommt im Kopfsegment E1KSJCL mit und steht auf JITHD-ABTYP ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT: DD03L E1KSJCL-ABTYP Position 0023, JITHD-ABTYP.
- Drei gleichrangige JIT-Abruftypen: produktionssynchron, Mengenabruf, interner Abruf aus dem Pufferlager ← MESSERGEBNISSE: Domäne JIT_ABTYP hat drei Festwerte S, D, I.
- JITH erzeugt Feinabrufe aus JIT-Abrufen innerhalb des Feinabrufhorizonts ← FAKTEN-GEMESSEN, Abschnitt ‚Feinabruf: Herkunft entscheidet‘: TSTC/TSTCT — JITH = ‚Abgleich JIT-Abrufe mit LAB/FAB‘, Programm RJITLAB001, PERFORM batch_fab_gen; Begrenzung über VBLB-ABHOR zu ABART = ‚2‘. Die Zuordnung des Horizonts zur Lieferplanposition ist nicht gemessen und im Text entfallen.
- Datenspur JITHD (Abrufumfang), JITIT (Teilegruppe), JITCO (Abrufkomponenten) ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT (DD02T/DD03L).
- Abrufsteuerung CJIT01 am Teilegruppentyp; Aktionsnetz über Transaktion JITQ ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT (CJIT01, JITPG-CNTRL; TSTCT JITQ, CJIT06/CJIT07).
- Begriffspaar externer Status und interner Bearbeitungsstand ← MESSERGEBNISSE: CJIT02 ‚externer Status‘, CJIT04 ‚interner Bearbeitungsstand‘.
- Teilegruppenfindung über das Findungsprofil im JIT-Kundenstamm ← MESSERGEBNISSE: JITCU-FPROF, Datenelement JIT_FPROF ‚Findungsprofil fuer Teilegruppe‘. Nur Struktur und Terminologie sind belegt; Laufzeitaussagen zur JIT-Konfiguration sind im Text entfallen, weil LE-JIT im Referenzsystem nicht eingerichtet ist.
- Abladestelle und Verbauort je JIT-Kunde ← MESSERGEBNISSE: JITPGD = ‚JIT : Abladestellen und Verbauorte je PAB-Kunde‘, Feld FLDPO.
- Fortschrittszahlen positionsbezogen in E1EDP10 (AKUEM, SOLLFZ, FZDIF); Kopf E1EDK09 trägt CYDAT und CYEFZ ← MESSERGEBNISSE, WIDERLEGT ‚E1EDK09 enthaelt die Fortschrittszahl‘: DD03L/DD04T, bestätigt im Inbound-Quelltext LVED4F0A.
- Geschäftsjahreswechsel richtet sich nach der Geschäftsjahresvariante des Warenempfängers ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT: FORM VBLB-GJKUN_ERMITTELN wertet KUWEV-PERIV aus, gefüllt für die Partnerrolle WE.
- Geschäftsjahresvariante steht in den allgemeinen Kundenstammdaten (KNA1-PERIV) ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT: Domäne PERIV kommt in den Kundenstammtabellen nur in KNA1 vor.
- Ohne gepflegte Variante rechnet SAP mit dem Kalenderjahr ← MESSERGEBNISSE: ‚IF SY-SUBRC > 0 OR KUWEV-PERIV IS INITIAL. VBLB-GJKUN = DA_ABRDT(4).‘
- Reset-Verfahren ist nicht customizingfähig, ohne Erweiterung gilt immer Verfahren A ← MESSERGEBNISSE: SD_DETERMINE_FISC_YEAR_CHANGE, ‚IF E_RESET_CDQ = SPACE. E_RESET_CDQ = A.‘
- Im ECC nur Customer-Exit V45L0001 mit Komponente EXIT_SAPLV45L_004; im S/4 zusätzlich BAdI SD_SLS_RESET_CUMLTV_QTY_SA, der nur A und B annimmt; der Exit läuft danach und überschreibt ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT (MODSAP V45L0001, TFTIT; CLEAR bei ungleich A/B; feste Reihenfolge mit Vorrang des Exits).
- Ob eine NVE vergeben wird, entscheidet die Packmittelart über die Nummernvergabe in TVTY ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT: MARA-VHART zeigt auf TVTY, Feld NRVERG steuert die Nummernvergabe.
- NVE 18-stellig aus HU-Art, ILN-Basisnummer, laufender Nummer und Modulo-10-Prüfziffer ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT: FORM SSCC_CONCATENATE, Prüfziffer über LE_CHECK_DIGIT_CALCULATION, Methode A (Modulo 10).
- ILN-Basisnummer aus T313Y (Werk/Lagerort) bzw. T313Z (Lagernummer) ← MESSERGEBNISSE: T313Y = Lagerortebene, T313Z = Lagernummerebene (DD02T/DD03L).
- Bei Nummernvergabe aus dem HU-Nummernkreis entsteht keine NVE ← MESSERGEBNISSE, Randnotiz Verpackung Punkt 4: ‚bei NRVERG = B bekommt die HU eine Nummer aus HU_VEKP und gar keine NVE‘.
- INVOIC verlässt den Zulieferer als Ausgangsnachricht aus der SD-Faktura ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT: TEDE1 SD09/SD08, EDP12 mit KAPPL V3, KSCHL RD00.
- REMADV erreicht den Zulieferer als Eingangsnachricht und kann den Zahlungseingang im FI ausgleichen ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT: EDIFCT nur Eingangseinträge, TMSG1 ohne REMADV-Ausgang.
- Im Gutschriftsverfahren führt GSVE über den Startbaustein IDOC_INPUT_GSVERF_START und den dahinterliegenden IDOC_INPUT_GSVERF zum Abrechnungsbeleg, SBAP über IDOC_INPUT_SBWAP in den Eingangsmonitor VSB1N ← MESSERGEBNISSE: TMSG2 ordnet MESTYP=GSVERF dem EVCODE=GSVE und MESTYP=SBWAP dem EVCODE=SBAP zu; EDIFCT mit DIRECT=’2′ führt FCTNAM=IDOC_INPUT_GSVERF_START bei MESTYP=’GSVERF‘ und FCTNAM=IDOC_INPUT_SBWAP bei MESTYP=’SBWAP‘. Der Quelltext von IDOC_INPUT_GSVERF_START ruft ausschliesslich IDOC_INPUT_GSVERF (TFDIR, beide in SAPLVED5). TSTC VSB1N.
- GSVERF entsteht kundenseitig aus MRRL/MRER, MRKO und MRNB ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT: TEDE1 MRRL/MRKO/MRNB mit drei Ausgangsbausteinen, TSTCT-Texte zu MRRL, MRER, MRKO, MRNB.
- T665A trägt je Kunde ein Kennzeichen für Sonderregeln der Automobilfirmen mit Wirkung auf die externe Belegnummer ← MESSERGEBNISSE, Randnotiz Gutschriftsverfahren Punkt 4: T665A mit AUTOMO, Verzweigung auf abweichende externe Belegnummer bei AUTOMO = ’02‘.
- VDA 4984 Lieferabruf, 4985 JIT-Abruf, 4987 Lieferavis, 4938 Rechnung und Gutschriftsanzeige, 4988 Zahlungsavis ← MESSERGEBNISSE, VDA-Abschnitt. Quelle: amtliche VDA-Liste, Stand 08/2024.
- Lieferrelevanz und Bedarfsübergabe sind zwei getrennte Kennzeichen im Einteilungstyp (VOV6, TVEP) mit zwei verschiedenen Fehlerbildern ← MESSERGEBNISSE (LFREL → VEPVG/VL10, BEDSD → VBBE).
- Fünf Ausprägungen der Rückerstattungssteuerung im Advanced Returns Management ← MESSERGEBNISSE: Domäne MSR_REFUND_CONTROL mit I, P, R, A, N.
- Lieferart für die Anlieferung am Partnerwerk steht in der Bestätigungssteuerung des Einkaufs (T163D) ← MESSERGEBNISSE, Gegenlesen, BESTAETIGT KRITIK leistungen Fachfehler 1: DD03L T163D mit IBTYP, EBTYP, LFART, RETDLV, FLS_LFART_CC.
- Kennzeichen für die Retoure mit Versandabwicklung liegt je Einkaufsorganisation im Lieferantenstamm (LFM1-KZRET), nicht im Einkaufsinfosatz ← MESSERGEBNISSE: DD03L — KZRET existiert in LFM1, nicht in EINA/EINE.
- Im ERP Packvorschrift (PIKP/PIPO, POP1 bis POP3), im EWM Packspezifikation, verteilbar über CIF ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT: DD02T PIKP/PIPO, TSTCT POP1–POP3, CIF-Strukturen CIF_PACKSPEC_*.
- Mehrere Wege der Frachtabrechnung: embedded TM mit eigener Frachtabrechnung nur im S/4, LE-TRA-Frachtkostenbeleg, MM-Dienstleistungsbeschaffung, geplante Bezugsnebenkosten nur für Eingangsfracht und ohne Frachtkalkulation über die Transport-Konditionstechnik ← MESSERGEBNISSE, WIDERLEGT ‚genau drei Standardwege‘: /SCMTMS/-Tabellen nur im S/4; LE-TRA mit VFKK/VFKP in beiden; Bezugsnebenkosten als eigene Konditionsklasse (T685A, KNTYP = ‚B‘). Die TM-Belegobjekte selbst sind nicht erhoben und im Text nicht benannt.
- Präferenz im S/4HANA nur über GTS; Intrastat, Legal Control und Warentarifnummern deckt der S/4-Kern ab ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT (Präferenz-Pakete in DLVUNIT GTSCORE) und WIDERLEGT ‚Fuer Intrastat, Legal Control und Klassifizierung braucht es ebenfalls GTS‘ (LLS_CORE* in S4CORE).
- Klassische SD-Außenhandelsobjekte liegen technisch weiter im S/4-Repository und sind nicht gesperrt, sind aber nicht mehr Zielarchitektur ← MESSERGEBNISSE: Paket VEI, EIKP/EIPO, T604*, VE54/VE55 vorhanden; TSTC-CINFO ’80‘ bedeutet Reporttransaktion, keine Sperre.
- Gutschriftsverfahren im S/4HANA unverändert Standard: VSB1N, Customizing ab T665B, Basistyp GSVERF03 ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT: Paket VASB, TSTC VSB1N, T665B–T665G, EDBAS GSVERF01/02/03.
- Logistik-Informationssystem läuft in ECC und S/4HANA gleichermaßen; SAP entwickelt es nicht weiter ← MESSERGEBNISSE, Gegenlesen, WIDERLEGT KRITIK leistungen Fachfehler 7: MCSI, MC30, MCTA, OLIE in Mandant 100 vorhanden, identisch zum ECC.
- Vier Statistikgruppen (Kunde, Material, Belegart, Positionstyp) ergeben je Vertriebsbereich die Fortschreibungsgruppe; fehlt der Findungseintrag, bleibt die Statistik ohne Fehlermeldung leer ← MESSERGEBNISSE, BESTAETIGT: KNVV-VERSG, MVKE-VERSG, TVAK-STGAK, TVAP-STGAP → TVSFK/TVSFP → STAFO, dann TMC2.
- Kein S/4-Befund zum klassischen JIT ← MESSERGEBNISSE: alle JIT-Messungen stammen aus ECC 6.0 Mandant 800 und beruhen dort auf dem DDIC. Jede Release-Vergleichsaussage zum klassischen JIT ist deshalb aus dem Text entfernt.
Nachricht
Schreiben Sie mir, was bei Ihnen ansteht — Abrufstrecke, Lieferavis, Gutschriftsverfahren oder ein Umstieg. Eine Seite Aufgabenbeschreibung reicht für die Antwort, ob ich der Richtige bin und in welchem Zuschnitt.