Standort, Arbeitsmodell, Vertraulichkeit

Sitz ist Schwieberdingen bei Stuttgart. Der Regelfall ist Remote-Arbeit, mit Terminen vor Ort, wenn Workshops, Integrationstests oder ein Go-Live es verlangen. Im Raum Stuttgart geht das ohne Reisekosten, darüber hinaus nach Absprache.

Diese Seite beantwortet die drei Fragen, die in einem ersten Gespräch fast immer kommen, bevor es fachlich wird: Wo sitzen Sie, wie arbeiten Sie, und was passiert mit dem, was Sie bei uns sehen.

Standort

Schwieberdingen liegt zwischen Stuttgart und Ludwigsburg, also mitten in der Region, in der ein großer Teil der deutschen Zulieferer- und Herstellerstandorte sitzt. Standorte im Raum Stuttgart erreiche ich am selben Tag — für einen kurzfristig angesetzten Integrationstest oder einen Termin am Warenausgang ist das der praktische Unterschied.

Außerhalb der Region arbeite ich genauso, nur mit anderer Reiseplanung: Termine vor Ort werden dann gebündelt und vorher abgestimmt statt kurzfristig eingeschoben.

Arbeitsmodell: remote als Regelfall

Ich arbeite überwiegend remote, über Ihren Zugang in Ihre Systeme — auf ECC 6.0 ebenso wie auf S/4HANA. Das ist keine Sparform, sondern passt zur Sache: Customizing, IDoc-Analyse, Test gegen den Beleg und Transportpflege sind Arbeit im System, nicht Arbeit am Besprechungstisch. Wer die Partnervereinbarung eines Partners prüft oder einen stehengebliebenen Abruf zurückverfolgt, braucht dafür einen Systemzugang und Ruhe, nicht einen Schreibtisch in Ihrem Gebäude.

Vor Ort komme ich zu den Terminen, an denen mehrere Beteiligte gleichzeitig am Tisch sitzen müssen. Das sind erfahrungsgemäß diese:

  • die Aufnahme zu Beginn eines Mandats, wenn Fachbereich, Versand und EDI-Seite ihre Sicht auf dieselbe Strecke schildern
  • Workshops, in denen ein Sollprozess entschieden und nicht nur berichtet wird
  • der Integrationstest mit Fachbereich, Versand und Warenausgang — dort, wo gepackt, etikettiert und gebucht wird
  • die Woche um den Go-Live und der erste echte Abruf danach
Remote, der RegelfallVor Ort, wenn es das Thema verlangt
Customizing, Spezifikation, Testdurchführung, DokumentationAufnahme zu Beginn, Entscheidungs-Workshops
IDoc- und Fehleranalyse an der laufenden StreckeIntegrationstest mit Versand und Warenausgang
Abstimmung mit der Gegenseite zum MappingGo-Live-Woche und der erste echte Abruf danach
Key-User-Termine und Übergabe, wenn Sie das so wollenSchulung am Arbeitsplatz, wenn die Anwender es brauchen

Vertraulichkeit

Auf dieser Website stehen keine Kundennamen. Was ich über einen Auftraggeber weiß — Systemstände, Partner, offene Fehler, geplante Vorhaben —, bleibt dort. Das ist keine Koketterie mit der Zurückhaltung, sondern der einzige Umgang, der funktioniert: Wer den Namen des einen Kunden auf seiner Seite führt, trägt auch den nächsten hinaus.

Aus demselben Grund beschreibe ich meine Erfahrung über Rollen, Aufgabentypen und Fehlerbilder statt über Logos. Wer wissen will, ob ich zu einer konkreten Fragestellung etwas beizutragen habe, merkt das in zehn Minuten Fachgespräch deutlicher als an einer Referenzliste.

Kopien Ihrer Daten verlassen Ihre Umgebung nicht. Ich arbeite in Ihren Systemen und lege nichts außerhalb davon ab.

Eine Geheimhaltungsvereinbarung unterschreibe ich vor dem ersten fachlichen Gespräch, gern auf Ihrem Muster. Wo ich Zugriff auf personenbezogene Daten habe — etwa auf Ansprechpartnerdaten in Kundenstämmen oder in Kopien produktiver Daten im Testsystem —, schließe ich einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO ab.

Und wenn Sie doch Referenzen brauchen

Für eine Einordnung, welche Projekte zu Ihrer Fragestellung passen, reicht ein Gespräch. Ein Profil stelle ich auf Anfrage zusammen, abgestimmt auf die Rolle, um die es geht. Eine Referenzauskunft gebe ich, wenn der betreffende Kunde sie freigegeben hat — und nicht vorher.

Stand dieser Seite: August 2026.